Die rationale Entscheidung für ein emotional wirksames Benefit-System.
High50 verbindet wirtschaftliche Vernunft, rechtssicheren Betrieb und sichtbare Anerkennung in einem klaren B2B-Modell.
High50 verbindet wirtschaftliche Vernunft, rechtssicheren Betrieb und sichtbare Anerkennung in einem klaren B2B-Modell.
High50 funktioniert nur dann sauber, wenn sowohl Unternehmenslogik als auch Mitarbeitererlebnis stimmen.
Für HR, Finance und Geschäftsführung zählt nicht nur der Benefit, sondern auch seine wirtschaftliche Steuerbarkeit.
High50 macht aus einem reinen Budgetposten einen sichtbaren Anerkennungsprozess im Team.
Anerkennung kommt nicht nur von oben. Kolleginnen und Kollegen können sich direkt Credits und Feedback geben.
Budgets, Reward-Anfragen, Provider-Status und Exporte laufen in einem gesteuerten Ablauf zusammen.
Anerkennung wird sichtbar, persönlich und direkt mit echtem Gegenwert verknüpft.
Aus digitaler Anerkennung können Credits werden, die später in Rewards übergehen.
High5s erscheinen im Feed und machen Hilfsbereitschaft und Zusammenarbeit für andere sichtbar.
Missionen, Badges und Reward-Fortschritt geben Anerkennung zusätzliche Motivation, ohne daraus ein Ranking-System zu machen.
Die Gegenüberstellung macht sichtbar, warum High50 auf beiden Seiten des Benefits stärker wirkt.
| Perspektive | Arbeitgeber | Arbeitnehmer |
|---|---|---|
| Wahrgenommener Wert | sichtbarer Nutzen des Benefit-Budgets | Anerkennung mit Credits und Reward-Perspektive |
| Datenschutz | AVV, Hosting in Deutschland und klar geregelte Verarbeitung | personenbezogene Daten werden geschützt und zweckgebunden verarbeitet |
| Nutzbarkeit | zentraler Ablauf mit Exporten und Status | Feed, High5 und Reward-Anfrage in einem verständlichen Prozess |
Auch beim Austritt bleibt der Benefit-Prozess sauber, nachvollziehbar und kulturell anschlussfähig.
Was passiert mit restlichem Guthaben bei Kündigung? Bei high50 verfällt Wertschätzung nicht einfach. Wir bieten Unternehmen die Social-Option: Nicht eingelöstes Guthaben von ausscheidenden Mitarbeitern kann (nach den steuerlichen Richtlinien) vom Unternehmen gesammelt an soziale Projekte gespendet werden.
So bleibt der positive Geist des High5 erhalten, auch wenn der Mitarbeiter das Team verlässt. Ein sauberer Abschluss für das Unternehmen und ein starkes Signal für die Corporate Social Responsibility (CSR).